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Gasthaus Frank
Hoyaer Straße 70
31698 Marklohe

Telefon:

(0 50 21) 91 11 17

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag ab 16.00 Uhr bis 22.00 Uhr und nach Vereinbarungen.

Samstag und Sonntag 11.00 Uhr bis 22.00 Uhr Montag ist Ruhetag


Erfolg bei Kochwettbewerb

Sascha Dupke (21) aus Drakenburg, Auszubildender zum Koch im dritten Lehrjahr, hat den vierten Platz beim Koch­wettbewerb „Preis der Re­gion Hanno­ver der Be­rufsbildenden Schulen" (BBS II) be­legt. An die­ser Bezirks­meisterschaft (Gebiet: Diepholz Hameln - Hil­desheim Peine - Celle) hatten sich mehr als 30 angehende Köche betei­ligt. Zehn wurden nach einer schriftlichen Prüfung zum Vorkochen geladen. Dabei er­hielt jeder Teilnehmer einen gleichen Warenkorb und hatte vier Stunden Zeit, ein Drei-Gänge-Menü für zehn Perso­nen vorzubereiten. Von sei­nem Ausbilder Cord Busche, Inhaber des Gasthaus Frank, gab es zur Belohnung ein dreiwöchiges Praktikum im Maritim Airport Hotel Hanno­ver geschenkt. Für Dupke war es wichtig zu zeigen, dass auch auf dem Land gut ge­kocht und ausgebildet wird.
ErfolgbeiKochwettbewerb
 

Sascha Dupke absolviert Praktikum im 4-Sterne-Hotel Maritim Airport

Sascha Dupke (21) aus Drakenburg, Auszubildender zum Koch im dritten Lehrjahr, hat von seinem Lehrbetrieb Gast­haus Frank aus Marklohe ein dreiwöchiges Praktikum im 4-Sterne-Hotel Maritim Air­port geschenkt bekommen. Sascha bekam besonders in dem À-la-carte-B ereich so­wie in den Bankettbereich Einblicke. Im Maritim Airport Hotel werden Produkte der gehobenen Gastronomie wie zum Beispiel Steinbutt, Iberi-co-Schweinerücken, Skrei oder Trüffel häufig verwendet. In der Praktikumsbescheinigung beschrieb das Hotel Herrn Dupke als freundlichen und hilfsbereiten Praktikanten, der alle anfallenden Aufgaben stets zur vollsten Zufrieden­heit erledigte. Sein Verhalten gegenüber den Gästen, Vor­gesetzten und Mitarbeitern war vorbildlich. Das Bild zeigt Herrn Smuda, Küchenchef des À-la-carte-Restaurants, mit Sascha Dupke, der einen Pata-negra-Schinken in den Hän­den hält - einer der teuersten Schinken der Welt und hier ei­nen Wertvon ca. 1000,-€ hat. Herr Smuda hält einen Gu­gelhupf aus Gänsestopfleber, schwarzen Trüffeln und Port­weingelee in den Händen -eine Scheibe vom Gugelhupf kostet 22,-€
 
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